Reservieren Sie täglich 10-15 Minuten, um Ihren Tag zu planen. Auch besteht die Möglichkeit einen Wochenplan zu erstellen und diesen täglich zu überarbeiten.

Bei Ihrer Planung sollten Sie sich vor Augen halten: Was sind die wichtigsten Dinge und was sind die Voraussetzungen um diese zu erledigen.

Welchen Aufgabentyp haben Sie vor sich?

Es ist wichtig zwischen wichtigen und dringenden Aufgaben zu unterscheiden. Dringende Aufgaben stehen demnächst an und müssen innerhalb kurzer Zeit erledigt sein. Wichtige Aufgaben sind meist langfristiger Natur und haben eine größere Bedeutung.

Teilen Sie bei der Planung die Aufgaben in verschiedene Klassen ein. Das könnte z.B. ein Schema von 1-4 sein.

  1.  wichtige Aufgaben, die zugleich auch dringend sind (Termin nah)                       Bsp.: Arbeit für Kunden
  2.   wichtige Aufgaben, die für die Zukunft wichtig sind (über längerem Zeitraum) Bsp.: Arztuntersuchung
  3.  Aufgaben, die dringend erledigt werden müssen, aber nicht von großer Bedeutung sind Bsp.: Aufräumen, Einkaufen, Wäsche waschen etc.
  4.  Aufgaben ohne große Bedeutung ( Freizeit)                                                                        Bsp.: Sport, Gartenarbeit etc.

 

Beim Erledigen der Aufgaben gehen Sie am besten so vor:

Die Erledigung von Klasse 1 Aufgaben hat Priorität. Diese Aufgaben werden zuerst erledigt. Danach folgt die Erledigung von Klasse 2 Aufgaben.

Klasse 3 Aufgaben werden routinemäßig effizient und schnell abgearbeitet, ohne unnötig viel Zeit zu verbrauchen. Aufgaben mit Klasse 4 sind für Sie gedacht. An diesen sollen Sie Freude und Spaß haben. Bleibt keine Zeit dafür, werden die Aufgaben von Klasse 4 weggelassen.

Machen Sie aber nicht den Fehler, Ihre Freizeit und Erholung zu vernachlässigen!

Die Dauer und der Zeitpunkt einer Aufgabe

Einen wichtigen Punkt bei der Planung müssen Sie noch beachten!

Schätzen Sie viel Zeit eine Aufgabe in Anspruch nimmt. Tipp: Lieber mehr Zeit einplanen als zu wenig.

Wann wollen Sie mit der Aufgabe beginnen? Setzen Sie sich einen Termin!

Lernen Sie aus Fehlern. Es kommt vor, dass Sie sich mal bei der Zeit verschätzen. Lernen Sie daraus und berücksichtigen das bei der nächsten Planung.

Einen Tag sollten Sie nur zu 50% planen.  Die restlichen 50% benötigen sie als Pufferzeit für plötzliche Probleme und Aufgaben, sowie für andere Zeitraubenden Tätigkeiten, Spontanität und Kreativität.

 

Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/

 

Sie wollen Ihr Unternehmen beraten lassen?

Melden Sie sich bei uns unter Kontakt